Herzlich willkommen auf unserem Blog zur 24h-Pflege!
Hier berichten unsere Pflegeexperten regelmäßig über Aktuelles zur 24h-Pflege und Betreuung, wie z. B. neue Gesetze und Regelungen, Änderungen im Pflegegeld, spezielle Shoppingangebote für Senioren und Pflegebedürftige sowie Pflegetipps. Viel Spaß beim Lesen der folgenden Beiträge!
Der Pflegenotstand wird zunehmend zu einem zentralen gesellschaftlichen Thema, über das mehr und mehr Onlineartikel, Berichte und Bücher verfasst werden. Welches Informationsmedium ist jedoch für Betroffene und Angehörige am relevantesten? In unserer Buch-Review über die Publikation „Eine Polin für Oma“ von Ingeborg Haffert erfahren Sie mehr über mögliche Informationswege, sowie die wesentlichen Inhalten des Buches.
Doch vorab: Wie sieht die aktuelle Situation in der Pflegebranche aus? Durch die fortlaufende Zuspitzung des Pflegenotstandes sind insb. auch Pflegekräfte aus Osteuropa immer gefragter. Vor allem wenn ein plötzlicher Pflegefall in der Familie auftritt, beeinflusst dies das Leben der Angehörigen nachhaltig. Die zentrale Frage lautet dabei: Gebe ich meinen betroffenen Verwandten in ein Heim oder betreue ich ihn selbst zuhause? Unter Zeitdruck auf diese wichtige Frage eine Antwort zu finden ist äußerst schwer. Viele Senioren offenbaren den Wunsch in den eigenen vier Wänden zu altern. Um diesen Wunsch zu ermöglichen erfordert es seitens der Angehörigen eine Menge Arbeit und Engagement.
Wenn nahe Verwandte plötzlich pflegebedürftig werden, verändert sich das Leben vieler Familien schlagartig. Vor allem dann, wenn die Entscheidung getroffen wird, die Pflege Angehöriger zu Hause zu organisieren, bedeutet das nicht nur emotionale Belastung, sondern auch organisatorischen und pflegerischen Mehraufwand.
Viele Angehörige möchten ihren Eltern oder Großeltern den Verbleib im gewohnten Zuhause ermöglichen. Das ist verständlich – denn die vertraute Umgebung bietet Orientierung, Sicherheit und Lebensqualität. Gleichzeitig erfordert eine gute häusliche Pflege viel Zeit, Fachwissen, Geduld und oft auch finanzielle Mittel.
In diesem Artikel erfahren Sie, wie Sie Schritt für Schritt die Pflege eines Angehörigen zu Hause umsetzen können, welche Hilfen es gibt und welche rechtlichen und praktischen Rahmenbedingungen Sie kennen sollten.
Die Frontotemporale Demenz – kurz FTD genannt – ist eine Erkrankung, die den Abbau von Nervenzellen im Stirn- und Schläfenbereich des Gehirns betrifft. Die CareWork verfügt über langjährige Erfahrungen in der Betreuung von Menschen mit FTD und fasst die wichtigsten Informationen zum Umgang mit Erkrankten zusammen.
Die Kranken- und Altenpflege in Deutschland kämpft schon seit langer Zeit mit einer akuten Unterbesetzung. Einem Bericht im Handelsblatt zufolge, blieben im Jahr 2018 knapp 40.000 Pflegestellen unbesetzt. Die Bundesregierung hat diesen Notstand zwar erkannt und im November vergangenen Jahres ein Pflegepersonalstärkungsgesetz im Bundestag beschlossen. Dieses milliardenschwere Paket soll die Schaffung von voraussichtlich rund 13.000 neuen Stellen in der Altenpflege ermöglichen. Allerdings ist damit nur eine Seite des Problems gelöst: Derzeit kommen aufgrund des Fachkräftemangels auf 100 Stellenangebote in der Altenpflege nur 25 Arbeitslose Pflegekräfte, die für die Aufgabe in Frage kommen.
Schon jetzt wird versucht, den Bedarf durch Zuwanderer zu decken. So steht der Bereich der Altenpflege schon seit einigen Jahren auf der Positivliste der Bundesagentur für Arbeit. Fachkräften und Spezialisten wird die Zuwanderung nach Deutschland erleichtert, damit sie dabei helfen können, den Mangel an gut ausgebildeten Fachpersonal auszugleichen. Und das ist auch dringend nötig: Auch wenn jetzt und in Zukunft die Zahl an examinierten Pflegekräften in Deutschland wieder leicht steigt, reicht das bei weitem nicht, um dem fortschreitenden demografischen Wandel gerecht zu werden. Zumal dieser Wandel sich auch nicht nur bei den Pflegebedürftigen zeigt. Die Pflegestatistik 2017 des Statistischen Bundesamtes zeigt, dass nur 18 Prozent der Beschäftigten in Pflegeheimen unter 30 Jahre alt sind. Dem gegenüber stehen 42 Prozent, die das fünfzigste Lebensjahr bereits überschritten haben. Wenn die Personen dieser am stärksten vertretenden Altersklasse in den nächsten rund 15 Jahren nach und nach in Rente gehen, wird sich die Situation nochmal deutlich verschärfen.
Seit der Einführung des gesetzlichen Mindestlohns im Januar 2015, wird der Satz in regelmäßigen Abständen angepasst. So wird der zwischenzeitlich aufgrund der Inflationsrate gesunkenen Kaufkraft Rechnung getragen. Die nächste Erhöhung steht zum 1. Januar 2019 an. Wir erklären Ihnen in diesem Blogbeitrag zum Mindestlohn Pflege, wie hoch der Mindestlohn in Ost- und West-Deutschland sein wird, welche Ausnahmen gelten und wie hoch die jeweiligen Branchen-Mindestlöhne, insbesondere natürlich in der Pflege, sein werden.
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